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Die Abschiedspredigt

Die Abschiedspredigt

Das Wort “Islam” ist ein arabisches Wort, das “Ergebenheit in den Willen Gottes” bedeutet.  Dieses Wort kommt von derselben Wurzel wie das arabische Wort “Salam”, das „Frieden“ heißt.   Als solches lehrt die Religion des Islam, dass man sich Gott ergeben und nach Seinem Göttlichen offenbarten Gesetz leben muss, um wahren Seelenfrieden und Sicherheit im Herzen zu erreichen.  Die wichtigste Wahrheit, die Gott der Menschenheit offenbart hat, ist, dass es nichts Göttliches gibt und nichts, das würdig wäre, angebetet zu werden, außer der Allmächtige Gott, daher sollen sich Ihm alle Menschen ergeben.   

Das Wort “Islam” ist ein arabisches Wort, das “Ergebenheit in den Willen Gottes” bedeutet.  Dieses Wort kommt von derselben Wurzel wie das arabische Wort “Salam”, das „Frieden“ heißt.   ...

Während seiner Abschiedshajj, im Dhu'l-Hiddscha des Jahres 10 nach der Hidschra (632 n. Chr.), richtete der Prophet Muhammad (Allahs Heil und Frieden auf ihm) wiederholt Worte an seine Gefährten, die in ihrer Gesamtheit als „Abschiedspredigt“ überliefert werden. Folgendes ist eine Zusammenstellung der bekanntesten Worte aus dieser Predigt:

Während seiner Abschiedshajj, im Dhu'l-Hiddscha des Jahres 10 nach der Hidschra (632 n. Chr.), richtete der Prophet Muhammad (Allahs Heil und Frieden auf ihm) wiederholt Worte an seine Gefährten, die ...

25 Fragen zum Fasten im Ramadan

25 Fragen zum Fasten im Ramadan

Die Nonnen sahen so sauber und fein aus in ihren gestärkten weißen Gewändern.  Sie sahen aus wie die Heiligen auf den Bildern an den Wänden eines Klassenzimmers hingen, und ich träumte davon, eines Tages so wie sie zu sein.  Ich und zwei andere Mädchen, die am Ende des Schuljahres exzellente Noten hatten, wurden gefragt, ob wir Religion studieren wollen.  Sie dachten, wir wären fromm für unser Alter, denn wir hielten gerne stundenlang in der Kirche auf.  Sie konnten sich nicht denken, dass es in der Kirche dunkel und kühl war, und eine willkommene Erleichterung von der heißen afrikanischen Sonne.  Ich konnte es nicht erwarten, es meinem Vater zu erzählen, der erstaunlicherweise ´absolut nicht!´ sagte.  Ihm würde diese Art von Leben nicht eines seiner Mädchen gefallen, ohne Ehemann und Kinder.  Er schrieb mich in einer anderen Schule ein, die zuvor nur Jungen zugelassen hatte.  Abgesehen von mir war noch ein anderes Mädchen an der Römisch Katholischen Missionsschule in Burundi.  Die Jahre, die ich an der Schule verbrachte, machten mich ziemlich hart, denn ich konkurrierte mit Jungen.  Die Nonnen benutzten exzessive Gewalt in Disziplinarsachen.  Die Tatsache, dass wir alle Jugendliche waren, könnte eine Menge damit zu tun gehabt haben.  Trotzdem schien es nicht sehr christlich zu sein.  Ich interessierte mich für Religion, und übertraf mich im Studium der Sprachen und nahm nach meinem Abschluss von der High School ein Vollstipendium an einer Universität in Cameroon an.  Wieder, als einzige Frau, schrieb ich mich für den Studiengang Theologie ein.  Ich warmer nicht sicher, was ich damit machen würde, aber nach kurzer Zeit beantragte die Verwaltung ein Stipendium am gleichen College für Theologie, aber in Belgien.  Dort würde ich lernen, wie man ein Pfarrer der Römisch Katholischen Kirche wird.  Meine sprachlichen Fähigkeiten halfen mir ziemlich und meine Beherrschung einiger afrikanischer Dialekte machte mich zu einem guten Kandidat für die Missionsarbeit. 

Die Nonnen sahen so sauber und fein aus in ihren gestärkten weißen Gewändern.  Sie sahen aus wie die Heiligen auf den Bildern an den Wänden eines Klassenzimmers hingen, und ich träumte davon, ein ...